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TEN YEARS AFTER
News and details von einem eingefleischten
Sunset-Fan
Im Oktober 1994 wurde die Band Sunset Orange um Frontman und
Sänger Jan Sperhake von Keyboarder Michael Frey, Gitarrist
Rudolf Schwanke, Bassist Joachim Müller und Schlagzeuger
Thomas Schwesinger gegründet. Ein Jahr später kam
Sängerin Kathrin Patragst hinzu und in 1996 wurde die erste
CD Transmission im out-o-space Tonstudio in Göttingen
aufgenommen. Die aus 9 Songs bestehende CD fand viel Beachtung,
so dass die CD nach meinen Informationen bis auf wenige Exemplare
vergriffen ist.
Die CD Transmission stand für den damaligen
Schwerpunkt der Band. Insbesondere die gefühlvollen Balladen
Pusherman und Kissing your thorns, die
in markanter Weise von dem Gesang von Jan Sperhake und Kathrin
Patragst geprägt wurden, waren bei Live-Konzerten der Publikumsrenner.
Aber auch der Titelsong Transmission wurde zu einem
Markenzeichen von Sunset Orange, so dass dieser Titel bis zum
heutigen Tage auf keinem Livekonzert der Band fehlt.
Wegweisend auch der erste Liveauftritt von Sunset Orange im
Nörgelbuff in Göttingen anlässlich der CD-Release-Party
für das vorerwähnte Debutalbum Transmission.
In der überfüllten Kellerkneipe in der Groner Tor
Straße ließ es Sunset Orange richtig abgehen. Auch
die Presse nahm sofort Notiz von diesem Event und der für
das Göttinger Tageblatt tätige und von vielen Bands
als überhart gefürchtete Musikkritiker Jörg Kruse
bestätigte den Musikern unter der Überschrift Sunset
Orange begeistern im Nörgelbuff das Potential für
größere Bühnen.
Dieses Potential wurde noch im selben Jahr auf große Bühnen
gebracht, als nämlich Sunset Orange unter dem Sponsoring
des beliebten Berliner Radiosenders R.S.2 auf dem Indian Summer
Festival neben Showgrößen wie Jocelyn B. Smith &
Band auftraten und das Berliner Publikum für sich einnahmen.
Im August 1997 kam mit Elke Genilke eine weitere Sängerin
zu Sunset Orange, so dass viele Songs auf dreistimmigen Gesang
erweitert wurden, was die Vocalpräsenz noch bombastischer
werden ließ. Auch trug Elke Genilke gleich Verantwortung.
So übernahm sie die Leadvocals zur Ballade Out of
dark, die Keyboarder Michael Frey in 1996 komponierte
hatte und die er bis dahin mit Frontman Jan Sperhake zusammen
gesungen hatte. Damit war zwar auch das Ende der Gesangsauftritte
des Songschreibers verbunden, der Song Out of dark
aber wurde zum Kultsong aller Sunset Orange-Fans und ein highlight
bei jedem Livekonzert.
Hiervon konnte sich vor allem auch das Berliner Publikum überzeugen,
weil Sunset Orange in 1997 gerade dort eine Vielzahl von Konzerten
gab. Supported durch den Mitorganisator Peter Hüne spielte
Sunset Orange auf der Criminale in Berlin. Gelungen die Mischung
spannender Krimilesung einerseits und bewegender Rockmusik andererseits.
Unvergessen auch der Auftritt der Band in der Berliner Kultstätte
Flötz zusammen mit dem bekannten Tatort-Kommissar
Palü alias Jochen Senf, der nach etlichen Drinks mit der
Band die Heimfahrt nahezu Drehbuch gerecht auf dem Fahrrad antrat.
Die Band hingegen kehrte in die ihr gesponsorten Luxussuiten
zurück und feierte u.a. mit eingeschmuggelten Groupies
eine geile Aftershow-Party. Aber auch der Auftritt am Prenzlauer
Berg bleibt allen, die dabei waren, im Gedächtnis.
Doch auch die Musik kam keineswegs zu kurz. Im Gegenteil. 1996/97
komponierte Keyboarder Michael Frey die ersten Mammutsongs wie
Perception und Into the groove. Während
Perception seit 1999 nicht mehr im Liveprogramm
vertreten ist, zählt das 8-Minuten-Stück Into
the groove inzwischen unbestreitbar zu den Klassikern
im Sunset Orange Repertoire. Nur wenig später entstand
mit Passed the shadows ein weiteres Rockopus, in
dem sich balladeske Teile mit harten Rockparts abwechseln. Gerade
in diesen beiden Songs zeigt Frontman Jan Sperhake, was für
ein Ausnahmesänger er ist. Stimmgewaltig und doch emotional
bringt Jan Sperhake Passed the shadow auf die Bühne,
ein Song, der ihm von Songschreiber Michael Frey auf die Seele
geschrieben wurde.
Doch mit den vorgenannten Songs trat nicht nur im gesanglichen
Bereich eine Änderung und Weiterentwicklung der Band ein.
Die in den neuen Stücken vorhandenen Freiräume wurde
durch die Soli von Gitarrist Rudolf Schwanke gefüllt, so
dass sein Gitarrensound für die Band prägend und charakteristisch
wurde. Brillant seine Schlusssession in dem 2001 entstandenen
Song The mirror, die höchste Ansprüche
erfüllt. Nicht zuletzt durch das sich immer weiter steigernde
Gitarrensolo ist dieser Song inzwischen zum Schlusssong bei
den Live-Konzerten der Band aufgestiegen.
1999 nahm die Band im Tonstudio von Thomas Körber in der
Hannoverschen Straße in Göttingen wieder 2 Songs
auf, nämlich die bereits erwähnte Ballade Out
of dark sowie And your love starts to die.
Beide Songs wurden auch auf der nur in ganz geringer Stückzahl
vertriebenen CD Nightmare on Sunset Boulevard veröffentlicht.
And your love starts to die wurde nie auf einem
Sunset-Konzert live gespielt und gehört nach meinen Infos
auch nicht mehr zum Repertoire der Band.
In 2000 verließ Sängerin Kathrin Patragst nach rund
5 Jahren aus persönlichen Gründen die Band. Auch verlor
die Band ihren 160 qm großen Proberaum in Kirchgandern,
in dem sie seit ihrer Gründung probte und der für
die hiesige Gegend sicherlich einmalige Ausmaße hatte.
Die Größe des Proberaums ermöglichte der Band
Proben in Konzertatmosphäre, zumal auch entsprechendes
Equipment aufgestellt werden konnte, so dass unter der technischen
Leitung und Anweisung von Ernst Lehr stets eine konzertgerechte
Abmischung gegeben war. Also Bedingungen vom Feinsten.
Die Suche nach einem anderen Proberaum gestaltete sich schwierig.
Angemietete Ersatzräume, deren Größe wie allerdings
auch Miete stattlich waren, erwiesen sich als nicht Sunset resistent.
Schon bei der ersten, wenn auch sinnloser Weise nachts durchgeführten
Probe gab es Nachbarschaftsbeschwerden, die sich trotz durchgeführter
Schallschutzmaßnahmen nicht abschließend beseitigen
ließen, so dass auch diese Räume wieder aufgegeben
werden mussten.
Trotz dieser Widrigkeiten hörte das Sunset Orange
Herz aber nicht auf zu schlagen. Im Gegenteil. Ab 2002 entstanden
zahlreiche neue Sunset Songs wie No one but me,
für den Jan Sperhake als Komponist und Texter verantwortlich
zeichnet, ein Stück, das eine andere durch Jazzelemente
beeinflusste Seite der Band zeigt. Mit weiteren neuen Titeln
wie Spread , Crashed into the moonlight
sowie Symmetry rockt Sunset Orange gewaltig ab.
Die Band ist im Laufe der Jahre deutlich härter geworden,
ohne aber die hookline als non plus ultra eines jeden Rocksongs
zu vergessen.
Doch auch den Balladen ist die Band treu geblieben. Mit
Rebeccas Light und dem die Seele berührenden Sometimes
there is more haben die früheren Topballaden wie
Pusherman und Kissing your thorns, in
dem wie in keinem anderen Song eine Dreiecksbeziehung dargestellt
wird, würdige Nachfolger gefunden. Zum Topact bei den Balladen
ist aber vielleicht inzwischen die Geschichte der Drogenschmugglerin
Zoe aufgestiegen. Mitreißend die Steigerung
im Song, die bei Frontman Jan Sperhake die Schlagadern anschwellen
lässt.
Demgegenüber haben Songs wie When we were lovers,
Walk with the moon, Mainstreet, After
all these years und der gute alte Highway
das Repertoire verlassen. Auch wenn man den einen oder anderen
von ihnen vielleicht einmal gern wieder hören würde,
muss man wohl dennoch einräumen, dass sie einem Vergleich
mit den jetzigen Sunset-Songs nicht stand halten können.
Eigenen Status hat weiterhin der Titel You in this room,
der eigentlich nur im Fall des notwendigen Wechsels einer Gitarrensaite
gespielt werden sollte. Es ist ein offenes Geheimnis, dass mit
dem Text eine bestimmte Zuschauerin aus der Sunset-Orange-Fangemeinde
angesprochen wird. Wer es allerdings genau ist, ist leider weiterhin
ungeklärt. Dem Vernehmen nach wird der Song allerdings
nur gespielt, wenn die Lady anwesend ist. Beim Grübeln
darf man aber nicht die in diesem Stück vorhandene Basssequenz
verpassen, mit der Bassist Jo Müller seine technischen
Fähigkeiten unter Beweis stellt, obwohl eine derartige
Beweisführung aufgrund seiner Präsenz in allen anderen
Stücken ohnehin obsolet ist.
Natürlich dürfen bei einem SO-Konzert Songs wie Candlelight
und Regale Town nicht fehlen. Beide Songs sind Teil
der CD Transmission. Von Candlelight
soll es sogar eine deutsche Coverversion der längst nicht
mehr existierenden Band Burn gegeben haben, während
Regale Town von der Göttinger Band Thorn
gecovert wurde. Regale Town, so habe ich auf einer
Party nach einem Sunset Orange Konzert aus verlässlicher
Quelle erfahren, soll eine wahre Begebenheit zur Grundlage haben.
Um welches Bandmitglied es sich handeln soll, habe ich trotz
einiger Verdachtsmomente nicht zweifelsfrei in Erfahrung bringen
können.
Abgerundet wird ein Sunset-Auftritt erfahrungsgemäß
mit Songs wie Hobgoblin, eine Satire auf die Bewegung
der Frauen-Befreier, Left hand eine - wie
ich weiß - ernstgemeinte Hommage an die Stärke der
Frauen, die in einer kleinen Textzeile am Schluss des Songs
( she sings her last lovesong without stolen note)
absolut treffend beschrieben wird -, Guilty or not,
in dem die Frage nach der objektiven Wahrheit gestellt und durchaus
verblüffend beantwortet wird und der Healer,
dessen Text durchaus in jedem Western verarbeitet werden könnte
und: Coming to this, dessen Text ich bis
heute nicht interpretieren kann, obwohl tatsächlich eine
Lebensweisheit dahinter stecken soll. Doch gerade bei diesem
Song dürfte es aber in erster Linie um die Granatenstimmung
gehen, die Sunset Orange damit weckt. Da bleibt garantiert keine
Bein still stehen, was übrigens auch für Symmetry
gelten soll, den ich selbst bisher nicht live gehört habe.
Und wer jetzt glaubt, das wär`s, der war nachweislich noch
auf keinem Sunset-Konzert. Denn das Schlagzeugsolo von Drummer
Thomas Schwesinger sucht seinesgleichen. Kraftvoll, abwechslungsreich
und voller verblüffender Rhythmen lässt Wesi
das Publikum toben. Hoffentlich kommt die Band nach dem Schlagzeugsolo
noch einmal auf die Bühne zurück, was nach den letzten
Auftritten leider nicht der Fall war.
Vor kurzem ist mit Lena eine neue Sängerin zur Band gestoßen,
so dass es wieder dreistimmigen Gesang geben wird. Lena wird
mit ihrer Stimme für weiteren Schub sorgen. Ich durfte
schon einmal bei einer Probe zum neuen Song Crashed into
the moonlight dabei sein und muss sagen: Das passt!
Letztlich noch ein Wort zu der Sunset-Fan-Gemeinde, deren Teil
ich bin: ich kann nur für mich sagen, ich habe dort viele
Freunde gefunden, man kommt sich nie fehl am Platz vor.
Da mir Sunset auch erlaubt hat zu grüßen: Best wishes
to Kathrin, Björn, Jürgen, Petra, Conny, Brigitte,
Sabine, Jürgen, Heiner, Gundi, Gerald, Adrian, Janna, HG,
Petra, Norbert, Sabine, Ulrich, Dimi, Sey, Birgit, Däumchen,
Christoph, Irene, Wolfgang, Steffen, Ingolf, Enno, Ronald, Ela,
Bettina, Birgitt, Heike, Michael, Doris, Christopher, Simon,
Leo, Julia, Joschi, Paul Lars, Eugen, Fabian, Stefanie, Manfred,
Angela, Vera und Nicole. Auf das wir immer mehr werden!!! |
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SUNSET-NEWS
Göttinger Tageblatt, 8. November 2005
Zeitlose Rocksongs für drei Generationen
Leichtes Spiel: „Sunset Orange“ begeistern Freunde und Fans im Göttinger
Nörgelbuff
Die Party hatte schon begonnen, bevor die Band die Bühne betrat. Ausgelassene Stimmung im ausverkauften Nörgelbuff, die Mitglieder von „Sunset Orange“ tummelten sich zwischen den Gästen. Und auch nach Beginn des
Konzerts erinnerte die Atmosphäre am ehesten an eine Familienfeier - kein Wunder, wenn der komplette Fanclub versammelt ist.
„Ich bin schon seit 20 Jahren Groupie“, so eine Frau, die extra aus Bochum angereist war. Und Keyboarder Michael Frey hatte nicht nur seinen Sohn, sondern auch seinen Vater mitgebracht: Rock über drei Generationen.
Dementsprechend mussten Sunset Orange, musikalisch sowieso über jeden Zweifel erhaben, auch niemandem etwas beweisen. Die Leute tanzten und sangen ab den ersten Takten der straighten Rocksongs, die trotz starker 70er Einflüsse und leichten 80er Anleihen zeitlos wirkten. Ein wenig Deep Purple,
Keyboard-Melodien, die weniger nach Europe als vielmehr nach Barclay James Harvest klingen, dazu viele eigene Ideen und immer wieder nette Überraschungen wie Blues- oder Reggae-Vibes: so in etwa lassen sich Sunset
Orange beschreiben.
Melodiöse Rockröhre
Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stand dabei das Gesangsduo Elke Genilke und Jan Sperhake; sie mit melodiöser und variabler Rockröhre, er mit kräftigem Blues-Rock-Organ. Besonders punkten konnten die beiden bei den vereinzelt eingestreuten Balladen: zwei starke, markante Stimmen, die sich
umtänzeln, sich gegenseitig den Raum lassen und doch zu einem Gesamtwerk verschmelzen. Beeindruckend. Auch die anderen fünf Musiker auf der Bühne hatten sich den überschwänglichen Applaus verdient und wurden teilweise mit Sprechchören
angefeuert vom Publikum, in dem jeder jeden zu kennen schien und zum Tanzen animierte.
Rockkonzert, Familienfeier oder Klassentreffen? Sunset Orange bringt das
Angenehmste aller drei Veranstaltungen zusammen.
Helge Dickau
Intern
Keine Verstimmung!
Unser Background-Goldkehlchen Lena ist seit Mitte September "downunder" bei den Aussis. Ab Sommer 2006 ist sie wieder bei Sunset am Start!
Göttinger Tageblatt, 17. März
2004
Hälfte älter, Hälfte jünger
"Sunset Orange"
Eine Band, die Jung und Alt zum Tanzen bringt, das gibt es selten.
Sunset Orange haben das geschafft. Zu ihrer Rockmusik im Nörgelbuff
pogten die Kids und tanzten die nicht mehr ganz so jungen Damen
und Herren. Das kann zum einen daran liegen, dass Rockmusik
über die Generationen hinweg die Herzen ergreift. Zum anderen
ist aber vielleicht auch die Zusammenstellung der Band eine
Erklärung. Die Hälfte der Musiker ist wohl über
40, die andere Hälfte zwischen 20 und 30.
Begeisterung
Sunset Orange wurde 1994 von Sänger Jan Sperhake, Keyboarder
Michael Frey, Gitarrist Rudolf Schwanke, Bassist Joachim Müller
und Schlagzeuger Thomas Schwesinger gegründet. Dazugekommen
sind die Sängerinnen Elke Genilke und Lena. 1996 wurde
die erste CD Transmission aufgenommen. Es folgten
jede Menge Live-Auftritte. Ob sie nun schnelle, rockige Lieder
schmettern oder langsame, gefühlvolle Balladen hauchen,
das Publikum kann sich vor Begeisterung kaum halten. Selbst
wenn man kein Fan der Musik ist, kann man sich den gewaltigen
Stimmen von Jan Sperhake und Elke Genilke kaum entziehen. Faszinierend,
wie sie die Lieder von Keyboarder Frey interpretieren und sich
die Seele aus dem Leib singen.
Live überzeugend
Auch die anderen Musiker sind mit hundertprozentiger Hingabe
dabei. So entsteht ein Gesamtkunstwerk, das live auf jeden Fall
überzeugt. Neben Klassikern wie Out of Dark
gibt es auch die neueren Songs wie Spread und Crashed
into the moonlight zu hören. Viele Zuschauer kennen
jede Liedzeile auswendig und singen kräftig mit. Ein schöner
Abend für die Band und ihre Fans.
11.12.2003
Sunset im Nörgelbuff
Am 06 12.2003 trat Sunset Orange wieder
einmal im Nörgelbuff in Göttingen auf . Wie immer
war das Konzert bestens besucht. Die Stimmung war großartig.
Schlachtrufe wie "Rudi, Rudi" wurden angestimmt, aber
auch Frontman Jan Sperhake sowie Sängerin Elke Genilke
ließ man in Sprechchören"hoch" leben, während
Drummer Thomas Schwesinger bei seinem Schlagzeugsolo vom Publikum
mit der Sequenz "Schwesi ist ne geile Schlange" zu
immer weiteren Höchstleistungen angetrieben wurde.
Sunset spielte drei Sets und eigentlich alles, was man von S.O.
kennt. Lediglich der "Pusherman" wurde von einigen
Fans vergeblich gefordert. "Die Zeit ist wie im Flug vergangen",
war vielfach zu hören, als Sunset das Konzert gegen 00.30
beendete.
Die neuen Songs "Crashed into the moonlight" und "Symmetry"
wurden vom Publikum so gut aufgenommen, dass beide Songs auf
Wunsch als Zugabe noch einmal gespielt wurden. Lena gab als
Backgroundsängerin ein super Debut und ist sowohl stimmlich
als auch optisch eine Bereicherung für die Band. Erfreulich
auch die gleich während des Konzerts verkündete Neuigkeit,
dass das nächste Sunset Orange Konzert im Nörgelbuff
in Göttingen bereits am Samstag, den 13.03.2004 ab 21.00
Uhr stattfindet. |
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